Johann Feilacher und Nina Katschnig: Gugging contemporary

gugging talks

Kunst aus Gugging ist Geschichte und Gegenwart. Seit den 1960er-Jahren – den Anfängen des Gugginger Kunstschaffens – haben sich sowohl die Arbeitsbedingungen für die KünstlerInnen als auch die gesellschaftliche Anerkennung und damit der Wert ihrer Arbeiten auf dem Kunstmarkt radikal verändert. In den Anfängen arbeiteten August Walla, Oswald Tschirtner, Johann Hauser und die anderen Künstler im Haus der Künstler, heute stehen Laila Bachtiar, Heinrich Reisenbauer, Günther Schützenhöfer und anderen auch das offene atelier gugging oder das Arbeitszimmer von Galerieleiterin Nina Katschnig offen. Das kunstaffine Publikum und SammlerInnen verfolgen mit großem Interesse das Schaffen in Gugging. Gegenwärtig blicken wir auf mehrere Generationen von Künstlern zurück, die die „Kunst aus Gugging“ zu einem weltweiten Begriff gemacht haben. Johann Feilacher und Nina Katschnig sprechen bei ihrem diesjährigen gugging talk über die Entwicklungen im derzeitigen Gugginger Kunstschaffen.


Johann Feilacher ist künstlerischer Leiter des museum gugging.
Nina Katschnig ist Geschäftsführerin der galerie gugging.

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