Biographie

1921 - 1998

Philipp Schöpke konnte lachen wie kein anderer und jeden dabei mitreißen. Bei seiner künstlerischen Arbeit war er einmal bedächtig, dann wieder ungeduldig. Seine zähnestrotzenden Menschendarstellungen zeichnete er mit großer Ausdauer. Seine Figuren verfügen über eine Eigenheit: Sie sind fast durchsichtig, die Eingeweide und Geschlechtsteile sind zu sehen, die Umrisse verlieren sich im unteren Teil des Blattes. Sein in den letzten Jahren zunehmender Tremor bereicherte seine Zeichenkunst, mit zittriger Hand fuhr er unerschrocken  mit dem Bleistift über das Papier und entwarf „Familien“, „Seehunde“ und „Fußballspiele“.

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