Angebote für Oberstufen

Kunstwerk im art labor © Foto: Ludwig Schedl, 2017

Kunstwerk im art labor © Foto: Ludwig Schedl, 2017

Info und Anmeldung

Dr. Maria Parucki

Tel / fest: +43-2243-87 087 383
Tel / mobil: +43-664-604 99 383
Maria.Parucki@gugging.at

Preise

Führung, Dauer 75 min.

€ 30.- Gruppenpauschale und € 1.- Eintritt /SchülerIn

Workshop, Dauer 120 min.
€ 50.- Gruppenpauschale und € 1.- Eintritt /SchülerIn

Das museum gugging eröffnet neue Zugänge zu der immer wieder gestellten Frage danach, was Kunst ist, und bietet die Möglichkeit direkter Konfrontation mit grundlegenden Fragen der Kunst und Kreativität. Speziell abgestimmte Programme, umgesetzt in Führungen und Workshops, sollen den SchülerInnen einen Zugang zu der spannenden Welt der Gugginger Künstler, der Art Brut, der Kunst im Allgemeinen und der eigenen Kreativät bieten.

Hier finden Sie die PädagogInnenmappe.

 

Diese Angebote können Sie buchen:

Führungen und Workshops für Kinder und Jugendliche (Oberstufe)

Die Führungen für Kinder und Jugendliche erlauben eine intensive Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themen.
In den Workshops werden die jeweiligen Themen der Führung durch einen kreativen/praktischen Teil ergänzt.

Programm zu den Künstlern aus Gugging: Gugging zum Kennenlernen

Führung
Eine Standardführung für alle SchülerInnen, für die eine intensive Auseinandersetzung mit dem museum gugging neu ist. Bei der Einführung erfahren die SchülerInnen die spannende Geschichte der weltberühmten Künstler aus Gugging von ihren Anfängen an, über die Entstehung des Hauses der Künstler und der galerie gugging bis hin zur Eröffnung des Museums im Jahr 2006. Beim anschließenden Rundgang mit mehreren Stationen durch das museum gugging und die galerie gugging wird bei gemeinsamer Betrachtung der Kunstwerke das Augenmerk auf die Besonderheiten und den eigenen Stil der einzelnen Künstler gelegt.

Workshop
Die Führung wird durch Stationen außerhalb des Museums - Villa, Wallawand, Rundgang um das Haus der Künstler - und um einen kreativen Teil ergänzt. Im art labor stehen den SchülerInnen weiße Wände zur Verfügung, die sie, inspiriert von der bunten Fassade des Hauses der Künstler, bemalen werden.

Programm zu den Künstlern aus Gugging: Gugging für Fortgeschrittene.!

Führung
Das kann ich auch… oder zeitgenössische Kunst zum Verstehen
Um zeitgenössische Kunst zu verstehen, genügen manchmal kleine Hinweise oder einfach Mut und Neugier. Fragen sind erlaubt und erwünscht. Die SchülerInnen werden eingeladen, zuerst die Ausstellung alleine auf sich wirken zu lassen. Danach wird gefragt, diskutiert und gemeinsam gesehen.

Workshop
Ausgestattet mit Feder und Tusche zeichnen wir kleinformatige Blätter wie Johann Garber.

gugging meistwerke.! (bis 1. April 2018): Hauser, Tschirtner, Walla

Führung
Bei einer Einführung vor dem Haus der Künstler erfahren die SchülerInnen die spannende Geschichte der Künstler aus Gugging – von ihren Anfängen, über die Entstehung des Hauses der Künstler und der galerie gugging bis hin zur Eröffnung des Museums im Jahr 2006. Beim anschließenden Besuch des Museums wird bei der gemeinsamen Betrachtung der Kunstwerke das Augenmerk auf die Besonderheiten und den eigenen Stil der einzelnen Künstler Johann Hauser, Oswald Tschirtner und August Walla gerichtet. Die TeilnehmerInnen erforschen jeweils in Gruppen die Werke der Künstler, wobei ihnen für das Analysieren Handouts zur Verfügung stehen.

Workshop
An den Wänden des art labors stehen den SchülerInnen große Papierbögen zur Verfügung, auf denen sie die Inspiration künstlerisch umsetzen werden, die sie von den großformatigen Arbeiten der Künstler aus Gugging und von der bunten Fassade des Hauses der Künstler erhalten haben.

Führungen und Workshops durch die Sonderausstellung "existence.! der mensch in der sammlung jean-claude volot"

Führung
Über die letzten drei Jahrzehnte hinweg hat der französische Sammler Jean-Claude Volot seine Kunstsammlung aufgebaut. Dabei ließ er sich nicht davon beeindrucken, was auf dem Kunstmarkt gerade „in“ war, sondern vertraute vielmehr allein seiner Intuition. So entstand eine sehr persönliche Sammlung, die die Frage nach den Menschen ins Zentrum stellt. Was sind die Wege, Schicksale, Leiden, die Schöpfungskraft und die Lieben der Menschen? Die SchülerInnen ordnen den Werken eigene Assoziationen zu. Im gemeinsamen Gespräch machen wir uns anschließend auf die Suche nach den vielen Aspekten des Themas „Menschlichkeit“.

Workshop
Im Museum angefertigte „Blindzeichnungen“ werden beim anschließenden Kreativpart in Teilflächen zerlegt und dann mittels Collagetechnik zu neuen Kompositionen zusammengesetzt.nen die SchülerInnen ihre eigene schöne Welt, ihr eigenes Paradies, mit Feder und Tusche auf Papier.

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